
Hier finden Sie Informationen zum Thema Sicherheit im und am Wasser und Interessantes rund um die DLRG Friedrichshafen.
Mitarbeiter(innen) für die INTERBOOT 2012 gesucht

Die INTERBOOT zählt zu den führenden Wassersportmessen Europas. Jedes Jahr kommen über 90.000 Besucher "an Bord" der INTERBOOT.
Die rund um den Bodensee tätigen Wasserrettungs-Organisationen BRK-Wasserwacht, DLRG, ÖWR und SLRG haben sich zur Arbeitsgemeinschaft Wasserrettung Bodensee zusammengeschlossen und präsentieren sich seit einigen Jahren mit großem Erfolg gemeinsam auf der INTERBOOT.
Unter dem Motto “ARGE – Wasserrettung – Wir ziehen alle an einem Strang“ repräsentieren wir unsere Organisation, machen den Messenbesuchern Gefahren beim Wassersport deutlich und informieren Sie über individuelle und kollektive Rettungsmittel, persönliche Schutzausrüstung sowie Signalmittel. Dies ist unser gemeinsamer Beitrag zu mehr Sicherheit beim Wassersport.
Dazu stellt die Messe Friedrichshafen einen etwa 180 m² großen Standbereich in Halle A3, den wir wie folgt nutzen, zur Verfügung:
- Visuelle Darstellung der beteiligten Organisationen
- Rettungs- und Signalmittel, Schutzausrüstung
- DLRG –Rettungsboote
- Rettungsinseln
- Tombola
Der Messe-See ist täglich um13 und 15 Uhr unsere Aktionsfläche. Vorführungen und Mitmachaktionen sollen die Besucher in ihren Bann ziehen. Alle Veranstaltungen auf diesem See werden durch unseren Rettungswachdienst gesichert. In den vergangenen Jahren gehörten unserem Messeteam Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Ärzte an. Angesichts der täglichen Besucherzahlen blieb es nicht aus, daß diese zur Versorgung von Notfallpatienten im Messebereich hinzugezogen wurden. Die Messeleitung hat uns gebeten, 2012 auch möglichst täglich wieder Mitarbeiter für den Rettungsdienst zu stellen.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular findest Du hier.
Nachwuchs bei der DLRG

Ausgerechnet auf der Heckplattform des Rettungsbootes "Hugo Eckener" hatte sich eine Blässhuhn häuslich eingerichtet. Die DLRG freut sich zwar immer auf Nachwuchs, aber an diesem Platz war die Familienplanung eindeutig in Gefahr.
Der Naturschutzbund Deutschland e.V. riet zu einer vorsichtigen Verlagerung von Nest und Gelege auf ein kleines Rettungsfloß. Die außergewöhnliche Rettungsaktion lief zwar unter Protest der Entenmama ab, konnte jedoch gegen Abend zur Zufriedenheit aller beendet werden. Schließlich fand sie sogar noch die Zustimmung der DLRG-Ente.
Ente gut, alles gut
Wenn die Retter nicht retten...

Die ersten schönen Tage in diesem Jahr ziehen nicht nur die Spaziergänger an den See, auch die ersten Wassersportler machen ihre Boote klar. An diesem Wochenende fanden auf dem Bodensee wieder die ersten Regatten statt, selbst wenn der Frühlingsbeginn wieder einen kleinen Rückschlag erlitten hatte.
Auch die DLRG rückt zum Saisonbeginn wieder häufiger ins Blickfeld. Doch waren die Retter in den vergangenen Monaten keineswegs im Dornröschenschlaf. Getreu dem Motto „nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“ gab es trotz des kurzen und für die DLRG zum Glück recht ruhigen Winters genug zu tun. Für die Mitglieder des Rettungdienstes auf dem Wasser standen zahlreiche Fortbildungen auf dem Programm, vom Rettungsschwimmen über die Sanitätsausbildung bis hin zum Schwimmtraining im Hallenbad.
Daß die Eisrettungsübung ausgerechnet an einem der kältesten Tage stattgefunden hatte, konnte die Einsatztaucher nicht davon abhalten, bei minus 11 Grad ein Loch in die 15 Zentimeter dicke Eisschicht zu schlagen. Eindrucksvoller konnten sie wohl kaum den Beweis antreten, daß sie das ganze Jahr über einsatzbereit sind, rund um die Uhr über Piepser erreichbar.
Gerade als Mitte Januar die meisten Mitglieder der Schnellen Einsatzgruppe der DLRG und des Deutschen Roten Kreuzes das Wochenende auf dem Sofa ausklingen ließen, war es wieder so weit. Während in den Abendnachrichten gerade über das Unglück der Costa Concordia berichtet wurde und es draußen in Strömen regnete, wurden zwei Fischer aus Vorarlberg als vermißt gemeldet. Eine lange Nacht für die Einsatzkräfte, die nur wenige Stunden später wieder zur Arbeit mußten.
Jeden Tag wird der See nun voller, bis das Freibad wieder öffnet, muß jedochnoch ein paar Mal die Sonne scheinen. Und bald gibt es für die ehrenamtlichen Helfer wieder alle Hände voll zu tun. Wann es so weit ist, das weiß keiner. /sf
<o:p></o:p>Wenn Sie unser Team unterstützen wollen, schauen Sie doch mal vorbei!
Jeden Donnerstag ab 19 Uhr finden Sie uns in der Rettungswache.




